Diese Bilder

Ich schaffe es immer wieder, solche großartigen Dinge erst Spät zu entdecken. Wie auch hier wieder.
Ich fand dieses Video nur, weil ich einen Ausschnitt daraus in einem anderen Video gesehen habe (welches übrigens auch sehenswert ist). Ich bin entzückt.

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Radfahrer
Ich sollte mehr Fotografieren. Wirklich.

Eine fixe Idee

Vielleicht weiß der eine oder andere, dass ich gerne bastle. Nein, kein buntes Papier, Klebe und Schere. Eher praktische Dinge, die sonst drölfzig Geld kosten und ich nicht ausgeben will kann. Daher bastelten Maik und Ich bereits Dinge wie Beauty-Dishes.
Nun hatte ich die Kamera meiner Liebsten in der Hand mit einem kaputten Objektiv. Eine kleine Kompakte. Linse raus zum reparieren, dabei ein altes M42er Objektiv gesehen, an die Kamera gehalten, Idee geboren:
Ich möchte eine alte Kompakte mit einem M42-Bajonett versehen und damit nutzen. M42 aufgrund der Größe, der Kosten und weil alles andere zu schade wäre.
Jetzt, da die Kompakte vom Mädchen natürlich fachmännisch von mir repariert wurde und wieder einwandfrei funktioniert, fehlt mir noch eine alte Kompakte. Ich selber habe zwei, welche allerdings schon so alt sind, dass es aufgrund der Bildqualität einfach keinen Sinn machen würde, diese zu nutzen.
Ich möchte also, bevor ich eBay plündern muss, an dieser Stelle fragen, ob jemand von euch noch eine kompakte Kamera, vielleicht mit defektem Objektiv, sonst aber noch funktionstüchtig, abzugeben hat. Das wäre optimal und voll knorke. Angebote bitte dann per Mail.
Vielen Danke. <3

path

Path.

Ich bin begeistert. Begeistert und inspiriert.
Das kommt übrigens nicht all zu oft vor. Was an mir liegt, aber das ist okay. Ich bin irgendwie oftmals sehr wählerisch. So kommt es auch, dass ich einst Path installierte, es für eine nette Idee aber unnötig befand und löschte. Jetzt gibt es Path 2 und ich möchte, dass ihr es nutzt. Denn es ist gut.


path


Zum einen ist es sicherlich die UI. Das ganze ist alles in allem stimmig, übersichtlich und wunderschön. Die Art und Weise wie Beiträge, Videos und Fotos dargestellt werden ist bislang einzigartig. Unglaublich schöne Animationen und Details an jeder Ecke.



path


Aber auch das Konzept ist einfach genial. Einst war Path gedacht als eine Art privates Fotosharing. Ich habe nur meine engsten Freunde in meinen Kontakten und diese sollen meine Fotos sehen können. Keine komplizierten Privatsphären, keine zwanzig verschiedenen Listen. Vergleichbar mit einem privaten Twitter-Konto. Und dies ist wunderbar. Ich teile ja schließlich nur Dinge, die für meine besten Menschen bestimmt sind und somit brauche ich alles andere eben schlichtweg nicht.
Mittlerweile ist der Umfang aber auch erweitert worden. Neben Fotos, Videos, sowie Textbeiträgen können Songs die aktuell gehört werden, der aktuelle Ort, die Menschen mit denen man zusammen ist sowie der Schlaf/Wach-Status geteilt werden.



path


Um Path richtig zu verstehen, muss man es einmal getestet haben. Aufgrund meiner alten Erfahrungen wollte ich es erst gar nicht testen, bin aber so froh, es dennoch getan zu haben.

Wiederholungsbedarf

ipod_nano_1gb_schwarz

iLeben.

Wo soll ich anfangen?
Am besten 2006. Damals kaufte ich mir einen iPod Nano der ersten Generation. Spontan. Ich ging nach der Schule in die Stadt, regte mich furchtbar auf, da mein mp3 Player mal wieder leer war und niemand Batterien für mich hatte. Ja genau, Batterien. Diese kleinen komischen Dinger, aus denen Strom kommt. Ja, es gab mal Geräte in die solche Teile hinein mussten, damit sie funktionierten.
Jedenfalls war ich es leid, auf Batterien angewiesen zu sein und überhaupt waren 256 mb Speicher auch eher Hitler. Also ging ich ohne Umwege in ein Geschäft und kaufte meinen iPod.


Tatsächlich, zumindest kann ich das an mir bestätigen, ist der iPod ein Einstieg in die Apple-Welt. Eben wie Apple es immer behauptete. Eigentlich war ich immer total gegen Apple. Man ist an Hardware gebunden, es ist arschteuer und überhaupt gibt es gar keine Programme und Spiele dafür.
Nun lernte ich allerdings den iPod kennen, irgendwann iTunes, nachdem ich erkannte, dass über Umwege den iPod mit Winamp zu befüllen doch eher doof ist, und dann irgendwie, mehr oder minder unvermeidbar, den Mac. Zumindest in Videos, Bildern und Tutorials.
Mitte 2007 war ich von ewigen Bluescreens und Odysseen des Nachrüstens so angepisst, dass ich mir kurzerhand einen Mac Mini orderte. Inzwischen hatte ich erkannt, welche Vorteile die Bindung von Hard- und Software hat und da ich nunmehr ein stabiles System nutzen wollte, schien mir der Mac gerade richtig. Übrigens der Grund, warum ich Konsolero bin.


Seither bin ich von Apple überzeugt. Es folgten mehrere kleine Anschaffungen wie iPods, Docks, iPhones etc. Immer war ich vollends zufrieden und ALLE Geräte, die ich mir kaufte funktionieren bis heute. Mein iPod Nano, welcher diverse Stürze, Quetschungen, Badegänge und Schläge zwar mit äußerlichen Blessuren, aber ohne technische Schäden überstanden hat, mein Mac Mini, welcher bis heute in der gekauften Konfiguration auf meinem Schreibtisch werkelt und nach nun über vier Jahren noch immer nicht als langsam oder gar ausgedient bezeichnet werden kann, sowie all die anderen Dinge eben auch. Alle tun noch Dinge. So wie sie es sollen.
Genau das macht mich zu einem glücklichen Apple-Kunden. Genau das ist mir das Geld wert.


Um nun aber mal auf den eigentlichen Grund dieses Posts zurückzukommen, mein iPod Nano, der nun über fünf Jahre auf dem Buckel hat, wird von Apple ausgetauscht. Kostenlos. Gegen ein neues, gleiches Modell.
Zum einen verwunderte mich die Tatsache, dass Apple nach 6 Jahren, die es das Ding nun gibt, plötzlich eine Rückrufaktion startet, zum anderen finde ich aber auch eben dieses genial. Nach 6 Jahren erkennen sie noch gemeldete Fehler an, erforschen die Mängel und, vor allem, bieten dann noch die Möglichkeit das Gerät zu tauschen. Nach 6 Jahren. Macht das mal bei einem Microsoft Produkt. Oder irgendeinem anderen, im Grunde.

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freak

Freak.

Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich dieses kleine Kerlchen hier gemalt. Auf dem Wacom. Er war einer der ersten Dinge, die darauf entstanden sind. Witziger weise kaufte ich mir das Teil mal, um damit zu Zeichnen, Malen, was auch immer. Nie hätte ich jedoch gedacht, dass ich damit am Ende eigentlich nur noch Fotos bearbeite. Doch gerade dafür möchte ich es nicht mehr missen.
Warum ich das jetzt erzähle ist ganz einfach: Ich fand gerade diese Zeichnung und wollte direkt wieder Zeichnen. Was ich im übrigen verworfen habe, damit ich hier bloggen kann. Auch doof. Naja jedenfalls möchte ich wieder mehr davon machen. Oder so.

“Klopf, klopf.”

“Klopf, klopf!”
“Wer ist da?”
“Na ich, der Vollmond.”
“Aha, und was machst du?”
“Ich habe dich geweckt.”
“Toll. Darf ich nun wieder schlafen?”
“Nein.”
“Warum?”
“Nur so.”
“Danke, arsch!”