Fotografische Versäumnis

Auf eine Art macht der Titel gar keinen Sinn.
Fotografische Versäumnis würde ja bedeuten, ich habe verpasst, etwas zu fotografieren. Oder so etwas in der Art. Eigentlich ist es jedoch so, dass ich versäumte, meine Fotografien der letzten Zeit zu Zeigen. Also hier im Blog.


Das hat vor allem damit zu tun, dass ich hier alles mal wieder neu machen wollte. Alles ist irgendwie nur halbgar. Da mir dazu jedoch die Zeit fehlt liegt hier alles auf Eis, was ich nun ändern möchte.


Fangen wir mit Pfingsten an. Torben besuchte mich!
Wir verbrachten das Wochenende mit ganz viel Party, Alkohol und Exzess! Fotografieren!
Ich zeigte ihm also unsere kleine beschauliche Großstadt Hamm.

tulip

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Da er sein Stativ mitbrachte und Hamm die wunderschönste Kulisse für Nachtaufnahmen bietet, suchten wir uns irgendetwas helles in der Dunkelheit und versuchten erste Aufnahmen.

down here in the dark

Das war aber auch schon das meiste, was wir fotografisch mit diesem Wochenende verbinden können.

Anschließend brachte mich meine Liebste dazu, mir evtl. doch mal wieder etwas digitales Anzuschaffen. Vor allem auch nachdem ich wieder mit der D90 und der 450D gespielt habe, war ich gleicher Meinung. Also kam eine 30D ins Haus. Preis/Leistung ist für mich stimmig.
Zum Geburstag gab es dann noch das 50mm 1.8 von Sonja. Optimal bislang.
Weil mein geschreibe euch höchstwahrscheinlich noch mehr nervt als mich, schiebe ich nun einfach mal ein paar Fotos hinterher.
Die Tage kommen dann noch erste Bilder eines Shootings in einem neuem Studio. Yay!

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Hornet

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What’s QUOTE.fm?

URBAN OUTLAW – THE TRAILER

Ford Phaeton

SILVER & LIGHT

Low n’ Slow – A Beetle Film

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Hurt

Gehört im Trailer zu Prototype 2. Absolut geil.

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Spotify

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Ja das war klar, irgendwann musste es dazu kommen.
Auch ich bin Spotify mittlerweile verfallen, obwohl ich Anfangs doch Bedenken hatte.

Spotify macht in erster Linie mal genau das, was es verspricht: Du hast Millionen von Songs die du hören kannst in einem Programm, dass dich glauben lässt sie seien alle auf deinem Rechner. Vor allem die nicht vorhandenen Ladezeiten bei der Suche oder Wiedergabe der Songs trägt einiges zu diesem Gefühl bei.
Das Interface war etwas, dass ich zu Anfangs bemängelte. Ich fand es unübersichtlich, zu verbaut. Man gewöhnt sich schnell daran und lernt damit um zugehen. Ich wünschte mir dennoch einfachere Wege, Musik darzustellen. Gerade bei der lokalen Bibliothek wünsche ich mir eine Übersicht über Interpreten und Alben, wie man sie von iTunes kennt und gewohnt ist.

Aber ist das schon alles? Nein. Denn Spotify setzt noch einen drauf: Man soll nicht nur das hören, was man bereits kennt, sondern auch neues entdecken. Das klappt wunderbar durch die Freundeslisten und deren Playlists. So kann jeder Nutzer Playlists erstellen, veröffentlichen und zum gemeinsamen Basteln freigeben. Andere können dann eben diesen Playlists folgen, sie also Abonnieren, oder eben auch daran bauen. Das funktioniert nicht nur wunderbar, man hat auch täglich neue Inspirationen und entdeckt immer wieder Neues.

Die Richtung ist also klar: Ich habe keine Musik mehr auf meinem Rechner, aber dennoch glaube ich sie dort zu haben. Probleme gibt es dann nur, wenn man Musik auch unterwegs hören möchte. Wirklich? Nein. Spotify stellt seinen eigenen Client für iOS und Android zur Verfügen. Einmal installiert und eingerichtet, kann man wie am Desktop Musik suchen und aus dem Netz hören. Möchte man nicht ständig sein Datenvolumen aufbrauchen, so kann man oft gehörtes auch offline stellen und diese somit auch ohne Datenverbindung hören. Dabei kann man Playlists auch zwischen Desktop und mobilem Gerät synchronisieren.

Das alles klingt ziemlich perfekt. Das ist es auch ziemlich. Ich kann es nur weiterempfehlen und glaube die knappen 10€ im Monat sind auch für jeden zu ertragen, bedenkt man, dass meist ein Tonträger bereits mehr kostet.
Ich bleibe jedenfalls dabei. Ich liebe dieses Gefühl immer genau dieses Lied oder diesen Interpreten dabei zu haben. Etwas, was mich einst veranlasste einen iPod mit 80GB Speicher zu kaufen, klappt nun dank Spotify auch beinahe speicherlos.